Zentrale Unterwasser-Großanlage
Überblick
Die Zentrale Unterwasser-Großanlage stellt das größte realisierte Infrastrukturprojekt der Thalassar-Infrastrukturprogramme dar. Sie wurde als dauerhaft nutzbare, autarke Unterwasserstruktur konzipiert und vereint sämtliche zuvor in den TK-Modulen erprobten Technologien in einem integrierten Anlagenverbund. Im Gegensatz zu früheren Teststrukturen handelt es sich nicht um ein einzelnes Modul, sondern um einen komplexen, mehrschichtigen Baukörper. Die Anlage ist kein Raum – sie ist ein System aus Räumen.Strukturprinzip
Die Anlage folgt einem doppelten Hüllprinzip.- Mehrere große, eigenständige Innenkuppeln
- Verbindungskorridore zwischen den Kuppeln
- Übergeordnete äußere Großkuppel als Gesamthülle

Innenkuppeln
Die Anlage besteht aus mehreren großdimensionierten Druckkuppeln, die jeweils funktionale Schwerpunkte besitzen.- Versorgung und Kreislaufsysteme
- Energie- und Technikbereiche
- Strukturelle Kernmodule
- Betriebs- und Wartungsbereiche
Verbindungssysteme
Die Innenkuppeln sind durch druckstabile Korridore miteinander verbunden.- segmentierte Verbindungstunnel
- mehrstufige Schleusenbereiche
- modulare Übergangssysteme
Äußere Großkuppel
Über den gesamten Anlagenverbund spannt sich eine großflächige transparente Druckhülle aus hochfestem Polymerverbund.- zusätzliche äußere Druckbarriere
- Verteilung externer Lasten
- Schutz der inneren Struktur vor mechanischen Einwirkungen
Systemintegration
Die Anlage vereint:- autarke Energiegewinnung
- geschlossene Kreislaufsysteme
- interne Wartungsinfrastruktur
- modulare Struktursegmente
Betriebsstatus
Die Anlage befindet sich im regulären Betriebszustand und arbeitet autark.- interne Systeme stabil
- keine externe Versorgung notwendig
- vollständige Systemüberwachung