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HabiSci

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HabiSci

Überblick

HabiSci ist die Forschungsabteilung der Habitech AG. Sie war verantwortlich für biologische, soziale und psychologische Langzeitstudien innerhalb der HAB-Kerne. HabiSci erforschte nicht das Überleben – sondern Anpassung.

Gründung

HabiSci wurde am 03.11.2009 als eigenständige Forschungsstruktur innerhalb des Konzerns aufgebaut. Ursprünglich war sie keine „Tochterfirma“ im klassischen Sinn, sondern ein interner, abgeschotteter Forschungsverbund, der direkt unter der strategischen Kontrolle des Gründers stand.
  • Gründungsinitiative: Dr. Elias Harrow
  • Erste Bezeichnung intern: „Human Systems Division“
  • Offizielle Ausgründung als HabiSci: 2012
HabiSci entstand nicht aus Bedarf – sondern aus einem Plan.

Leitung

HabiSci wurde nicht von einer klassischen Geschäftsführung geführt, sondern von einem Forschungsdirektorium, dessen Zusammensetzung nur teilweise bekannt ist. Bekannt ist, dass die strategischen Programme direkt mit dem Habitech-Vorstand abgestimmt wurden.
  • Leitungsgremium: Direktorium (mehrstufig)
  • Vorstandskontakt: Prof. Dr. Samuel Ivers (Habitech-Vorstand Forschung & Zukunftsprogramme)
  • Operative Führung: Director of Programs (interne Funktion, Name nicht durchgängig dokumentiert)
Bei HabiSci war Macht kein Titel – sondern Zugriff.

Entwicklung

HabiSci entstand nicht als spontane Forschungsabteilung, sondern als langfristig geplanter Baustein innerhalb der Habitech-Strategie. Bereits kurz nach der Konzerngründung wurden erste Forschungsstrukturen aufgebaut, um Krisenszenarien und menschliches Verhalten unter Belastung systematisch zu untersuchen.
  • 2009–2012: Aufbau interner Datenbanken, Testlabore und Pilotgruppen
  • 2012–2018: erste abgeschottete Langzeitstudien unter kontrollierten Bedingungen
  • ab 2018: Verlagerung zentraler Studien in Vorläuferanlagen und abgeschirmte Testinfrastruktur
  • 2023–2025: kernnahe Forschung im Rahmen von HAB-Kern 000 (Prototyp-Phase)
  • ab 2026: vollständige operative Integration in das HAB-Kern-Programm
HAB-Kerne waren nicht der Anfang der Forschung – sie waren das Ergebnis davon.

Forschungsfelder

Die Arbeit von HabiSci umfasste mehrere Disziplinen.
  • Biologie und Mutation
  • Soziologie abgeschlossener Gesellschaften
  • Psychologie langfristiger Isolation

Arbeitsweise

HabiSci arbeitete langfristig, verdeckt und systematisch. Ein Großteil der Forschung beruhte auf Beobachtung realer Gruppen unter Druck – häufig ohne vollständige Aufklärung über Zweck oder Rahmenbedingungen.
  • Beobachtung unter fragmentierter Informationslage
  • Manipulation von Umwelt- und Lebensbedingungen
  • Langzeitstudien in isolierten Gruppen über Jahre hinweg
Ab dem Beginn der kernnahen Testphasen und insbesondere mit dem Start des HAB-Kern-Programms verlagerte sich die Forschung zunehmend in geschlossene Kernpopulationen. Dort wurden soziale Dynamiken, Anpassungsmechanismen und Kontrollmodelle über lange Zeiträume ausgewertet. HabiSci erforschte nicht, wie man überlebt – sondern was Menschen werden, wenn es keinen Ausweg gibt.

Methodische Besonderheiten

HabiSci nutzte eine Arbeitsweise, die auf Schichtung von Wahrheit basierte: Wenige wussten, was untersucht wurde – noch weniger wussten, warum.
  • Mehrstufige Informationsfreigaben („Need-to-know“)
  • getrennte Auswertungseinheiten (kein Gesamtbild für Einzelteams)
  • statistische Zielmodelle statt klassischer Ergebnisberichte
HabiSci veröffentlichte keine Erkenntnisse – sie verwertete sie.

Verbindung zu HAB-Kernen

Viele HAB-Kerne wurden gezielt für Forschungszwecke entworfen.
  • Spezielle Gesellschaftsmodelle
  • Künstlich erzeugte Krisenszenarien
  • Kontrollierte Informationsflüsse

Einordnung

HabiSci lieferte die Datenbasis für Entscheidungen der Habitech AG. Ihre Erkenntnisse beeinflussten Aufbau, Regeln und Kontrolle der HAB-Kerne. Was HabiSci lernte, bestimmte das Schicksal ganzer Kerne.
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