Die Stahlsiedlung
Überblick
Die Stahlsiedlung ist eine streng organisierte Konklave, die in den Ruinen eines ehemaligen Schwerindustriekomplexes entstand. Sie gilt als diszipliniert, abgeschottet und außergewöhnlich stabil. In der Stahlsiedlung hat jedes Leben eine Funktion.Lage
Die Stahlsiedlung befindet sich in einer ehemaligen Industriezone zwischen den früheren Städten Duisburg und Oberhausen, im Kerngebiet des einstigen Ruhrgebiets.- Stillgelegte Hochöfen und Walzwerke
- Dichte Stahl- und Betonbauten
- Kaum natürliche Vegetation
Bevölkerung
Die Bevölkerung ist stabil und streng reguliert.- Ca. 90–120 Personen
- Kaum Zu- oder Abwanderung
- Neuaufnahmen nur nach Prüfung
Gründung
Die Stahlsiedlung wurde von Ralf Henning gegründet.- Gründungsdatum: 28.11.2032
- Ehemaliger Schichtleiter eines Stahlwerks
- Erfahrung in Produktionsabläufen und Personalkoordination
Aufbau
Die Siedlung ist klar funktional gegliedert.- Produktions- und Reparaturzonen
- Unterkünfte nach Arbeitsgruppen
- Zentraler Befehls- und Versammlungsbereich
Schutz
Sicherheit ist integraler Bestandteil des Systems.- Bewachte Zugänge
- Interne Patrouillen
- Klare Sanktionsmechanismen
Technischer Stand
Technik ist robust, altindustriell und zuverlässig.- Reaktivierte Industrieaggregate
- Mechanische Pressen und Werkzeuge
- Minimale elektronische Systeme
Wasser und Nahrung
Versorgung basiert auf Planung und Kontrolle.- Industrielle Filter- und Aufbereitungssysteme
- Eigenanbau in abgeschirmten Hallen
- Strikte Rationen
Gesellschaftsordnung
Das Leben ist vollständig arbeitszentriert.- Pflichtarbeit für alle Bewohner
- Leistung bestimmt Status
- Individuelle Interessen sind zweitrangig