HabiCon-Hochbau
Verwaltung, Werkshallen & Anlagenhüllen
Status: Aktiv bis zum Einschlag (danach unbekannt)Schwerpunkt: oberirdische Infrastruktur, Tarnarchitektur, Betriebsanlagen
Überblick
Die Abteilung HabiCon-Hochbau war für alle oberirdischen Bauwerke verantwortlich, die im Rahmen der Habitech-Projekte notwendig waren – von Verwaltungszentren und Werkhallen bis zu technischen Anlagenhüllen, die in vielen Fällen gezielt als Deckstrukturen dienten. Was HabiCon unter die Erde brachte, musste an der Oberfläche wie ein normales Projekt aussehen.Aufgabenbereich
- Errichtung von Verwaltungsgebäuden und Forschungsstandorten der Habitech AG
- Bau von Werkhallen, Lagerflächen und Materialumschlagpunkten
- Hüllenbau für technische Anlagen (z. B. Pumpstationen, Schachtzugänge, Versorgungsschächte)
- Tarn- und Legendenarchitektur (Industrieanlagen, Infrastrukturprojekte, „Sanierungen“)
Typische Projekte
- Habitech-Verwaltungskomplex (Frontstruktur): repräsentativ, aber technisch abgeschottet
- Werkhallen-Cluster für modulare Fertigung: Betonsegmente, Drucktore, Schleusenrahmen
- Deckgebäude über Schachtanlagen: als Energieprojekt / Bauhof / Lagerhalle getarnt
Arbeitsweise
Hochbau war bei HabiCon nicht „sichtbar“ – sondern kontrolliert sichtbar. Gebäude wurden so entworfen, dass sie glaubwürdig wirken, jedoch interne Zonen vollständig abschirmen.- verdeckte Versorgungskorridore
- getrennte Personalwege
- integrierte Schleusen- und Kontrollräume
- Materialführung ohne Einblick in Untergrundlogistik
Leitung
Die Abteilung galt als effizient, kompromisslos und stark sicherheitsorientiert.- Abteilungsleitung: Clara Winden
- Funktion: Head of Surface Structures & Cover Architecture
- Profil: präzise, kühl, extrem prozessgetrieben
- Besonderheit: enge Abstimmung mit HabiSec bei Legenden- und Zugangskonzepten