Konklave Nord
Überblick
Konklave Nord ist eine der ältesten bekannten Konklaven nach dem Asteroideneinschlag. Sie entstand in den nördlichen Ruinen einer ehemaligen Industrieregion und gilt als vergleichsweise stabil, aber abgeschottet. Konklave Nord überlebte, indem sie niemandem vertraute.Lage
Die Konklave befindet sich in Norddeutschland, in den Ruinen des ehemaligen Stadtgebiets von Hamburg, weit entfernt von intakten Verkehrs- und Versorgungsstrukturen.- Ehemaliges Industrie- und Lagergebiet im Hamburger Norden
- Teilweise unterirdische Strukturen aus alten Versorgungstunneln
- Umgeben von zerstörten Stadtteilen und kontaminierten Sperrzonen
Bevölkerung
Die Anzahl der Bewohner schwankt stark.- Ca. 60–90 Personen
- Zuwanderung durch Einzelgänger
- Regelmäßige Verluste durch Angriffe und Krankheiten
Gründung
Konklave Nord wurde von Jonas Korr gegründet.- Gründungsdatum: 12.02.2033
- Ehemaliger Logistik- und Sicherheitskoordinator
- Erfahrungen im Aufbau improvisierter Strukturen
Aufbau
Die Konklave nutzt vorhandene Bausubstanz und einfache Erweiterungen.- Umfunktionierte Lagerhallen
- Unterirdische Räume aus alten Versorgungstunneln
- Zentraler Innenbereich für Versorgung und Versammlungen
Schutz
Der Schutz basiert auf Abschottung und Kontrolle von Zugängen.- Begrenzte, schwer zugängliche Eingänge
- Beobachtungsposten in Ruinen
- Einfacher mechanischer Schutz
Technischer Stand
Der technische Stand ist niedrig, aber funktional.- Begrenzte Stromversorgung durch Generatoren
- Reparierte Alttechnik
- Kaum elektronische Systeme
Wasserversorgung
Wasser gilt als kritischste Ressource.- Regenwassersammlung
- Manuelle Filteranlagen
- Strikte Rationierung
Nahrung
Die Versorgung ist unsicher und stark abhängig von äußeren Faktoren.- Konservierte Altbestände
- Jagd in den umliegenden Ruinen
- Gelegentlicher Tauschhandel
Händler
Konklave Nord unterhält vorsichtige Handelsbeziehungen.- Tausch von Wasserfiltern und Werkzeugen
- Keine dauerhaften Handelsrouten
- Fremde Händler werden streng kontrolliert