Reaktorschmelze und erste bestätigte Mutationen
Überblick
Am 03.09.2032 kam es in mehreren Regionen zu unkontrollierten Reaktorschmelzen. Dieses Ereignis gilt als direkter Wendepunkt zwischen der reinen Zerstörung durch den Einschlag und der Entstehung neuer, mutierter Lebensformen. Was zunächst als technischer Unfall galt, veränderte das Leben auf der Erde dauerhaft.Der Reaktorvorfall
Nach dem Zusammenbruch globaler Kommunikations- und Versorgungssysteme versuchten militärische Einheiten, kritische Infrastruktur zu sichern. In mehreren bestätigten Fällen näherten sich Militärhubschrauber beschädigten Atomkraftwerken, um Lageeinschätzungen vorzunehmen.- Drei Hubschrauber wurden beim Überflug eines Reaktorgeländes erfasst
- Kurz darauf kam es zu einer massiven Explosion
- Keines der Fluggeräte überstand die Druckwelle
Die Explosion
Die Explosion übertraf die Erwartungen der Einsatzkräfte.- Großflächige radioaktive Verseuchung
- Zerstörung des umliegenden Geländes
- Evakuierungsversuche wurden vollständig eingestellt
Erste Sichtungen
Mehrere Tage nach der Explosion meldeten vereinzelte Überlebende ungewöhnliche Beobachtungen in der Umgebung des Reaktorgeländes.- Bewegungen innerhalb der Sperrzone
- Schattenhafte Gestalten in verstrahlten Ruinen
- Unnatürliche Körperformen
Bestätigte Mutationen
Aufklärungsdrohnen und spätere Berichte bestätigten die Existenz neuer Lebensformen.- Mutierte Menschen mit stark veränderten Proportionen
- Verbrannte und deformierte Tiere
- Aggressives Territorialverhalten rund um das Reaktorgelände
Folgen
Nach diesem Ereignis änderte sich die Wahrnehmung der Katastrophe grundlegend.- Reine Überlebensstrategien wurden unzureichend
- Großflächige Sperrzonen entstanden
- Die Oberfläche wurde dauerhaft als feindlich eingestuft