Datum: 19.08.2034
Zwei Jahre nach dem Einschlag
Überblick
Zwei Jahre sind seit dem Asteroideneinschlag vergangen. Die Welt, wie sie zuvor existierte, ist nicht zurückgekehrt. Was geblieben ist, sind Fragmente – von Städten, Gesellschaften und Erinnerungen. Die Apokalypse ist kein Moment mehr. Sie ist Alltag.Globale Lage
Eine zusammenhängende Weltordnung existiert nicht mehr. Großflächige Staaten, zentrale Regierungen und globale Netzwerke sind entweder kollabiert oder nur noch auf dem Papier vorhanden.- Weite Teile der Oberfläche sind unbewohnbar oder extrem gefährlich
- Kommunikation über größere Distanzen ist selten und unzuverlässig
- Infrastruktur existiert nur noch in isolierten Resten
Überlebende
Die Menschheit ist nicht ausgestorben – aber sie ist verstreut. Überlebende leben in kleinen Gruppen, Konklaven oder als Einzelgänger.- Konklaven kontrollieren begrenzte Gebiete
- Ressourcen bestimmen Macht und Einfluss
- Wissen ist fragmentiert und oft verloren
Mutationen und Gefahren
In den Ruinen ehemaliger Städte und Industriegebiete haben sich neue Gefahren etabliert. Mutationen, ausgelöst durch Reaktorschmelzen, Strahlung und Umweltveränderungen, prägen weite Regionen.- Verlassene Zonen gelten als tödlich oder unberechenbar
- Begegnungen mit Mutanten sind dokumentiert, aber kaum verstanden
- Viele Gebiete sind vollständig unkartiert
Die HAB-Kerne
Über den Verbleib der HAB-Kerne ist wenig bekannt. Gerüchte über unterirdische Anlagen halten sich hartnäckig, doch bestätigte Kontakte existieren kaum.- Kein gesicherter Funkkontakt
- Keine bekannten Öffnungen
- Widersprüchliche Berichte von Sichtungen